17. September 2016 - Comments Off on Cornwall Tagebuch #4

Cornwall Tagebuch #4

So richtig haben wir uns mit dem Moor noch nicht angefreundet in vergangenen Cornwall-Reisen. Schon ein bisschen angekratzt, so mit den Radl-Reifen auf dem Gatsch des Camel Trails, oder mit einem hastigen Blick auf den Brown Willy (420m, höchster Berg Cornwalls). Aber so richtig per „du“ waren wir irgendwie noch nicht. Wobei das hier in England eigentlich gar nicht Thema ist.

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16. September 2016 - Comments Off on Cornwall Tagebuch #3

Cornwall Tagebuch #3

Unverhofft kommt oft. Vor allem an Tagen, an denen der Terminkalender eigentlich mit Interviews vollgestopft und durch Irrfahrten aufgefettet wird, kann es durchaus zu Überraschungen kommen. Diese kam geballt in Form der Treworgey Cottages und insbesondere in Gestalt von Holly Wright – die Katharina seit einem sehr kurzweiligen österreichisch-kornischen Wien-Wochenende kennt. Besagte Holly lebt auf dieser Farm inmitten von Pferden, ihrer Familie und vor allem der kleinen, schwarzen Rabbit, die im wahren Leben ein Hund ist. (Eigentlich ist Rabbit (w) ja Hollys Schatten, deswegen ist sie ja auch so dunkel. Aber das würde niemand jemals zugeben.)

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16. September 2016 - Comments Off on Cornwall Tagebuch #2

Cornwall Tagebuch #2

In Cornwall aufzuwachen ist immer ein bisschen besser als daheim. Da ist die Vorfreude auf der einen Seite und der Bonus der Zeitverschiebung auf der anderen. Irgendwie ist man seiner Zeit noch voraus, hat eine Stunde, die die anderen nicht haben und ist guter Dinge. Was allerdings nicht bedeutet, dass man irgendwie mehr schafft, als woanders, denn der kornische Lebensstil hält auch schnell im eigenen Verhalten Einzug, was zu unendlichen Frühstückssitzungen, tranceartigen Spaziergängen und stundenlangen Meer-Schau-Aktionen führt. Aber so ist es hier einfach. Die Uhren gehen langsamer. Und wir eben auch.

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15. September 2016 - Comments Off on Cornwall Tagebuch #1

Cornwall Tagebuch #1

Ein erster Tag ist immer kürzer, als man am Anfang glauben mag. Vor allem, wenn man direkt aus dem Arbeitsstrudel gerissen wird. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Da klingelt dann der Wecker erbarmungslos um 4.30 Uhr in der Früh. Daraufhin startet das altbekannte Prozedere. Man kennt es bereits: zum Flughafen, fliegen, weiterfliegen, London, Auto, ab in den Südwesten.

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21. December 2015 - Comments Off on Ein Sylt-Buch feiert sein „Hallo!“

Ein Sylt-Buch feiert sein „Hallo!“

Ein herzliches Willkommen an unseren neuesten Streich – das Sylt Buch Eat Bike Live. Nach einem halben Jahr der Vorbereitungszeit und des intensiven Arbeitens war es plötzlich soweit. Das Christkind und somit Weihnachten standen vor der Tür. Generell eine Zeit, in der Leute gerne was zum Herschenken haben. Also eigentlich ideal, um ein Buch fertigzustellen.

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